EU-Kulturpolitik

1993 wurde mit dem Kulturartikel im EU-Vertrag von Maastricht die Rechtsgrundlage für das kulturpolitische Engagement der EU geschaffen.

Zu den wichtigsten Errungenschaften zählen das EU-Programm Creative Europe, die Europäischen Kulturhauptstädte und die mehrjährigen EU-Arbeitspläne für Kultur.

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Veranstaltungen

© Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport
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Rückblick

5. Dezember 2019: Arts for Health
1. Oktober 2019: Klimawandel

Aktuelles von den EU-Expert:innengruppen

Seit 2008 werden im Rahmen des EU-Arbeitsplans für Kultur thematische Expert:innengruppen für ein bis zwei Jahre eingesetzt. Das Ziel ist der Austausch über nationale Initiativen, die Sammlung von Good Practice und die Ausarbeitung von gemeinsamen Empfehlungen für Politik, Verwaltung und die Kunst- und Kultureinrichtungen.

Im Rahmen des EU-Arbeitsplans für Kultur 2019-2022 arbeiten derzeit fünf EU-Expert:innengruppen zu den Themen audiovisuelle Ko-Produktionen, Mehrsprachigkeit und Übersetzungen, Kulturerbe und Klimaschutz, Kultur und nachhaltige Entwicklung sowie Arbeitsbedingungen von Kunstschaffenden. Zwei EU-Expert:innengruppen haben ihre Abschlussberichte bereits veröffentlicht: Bericht zu Gender Equality, Bericht zu hochwertiger Architektur und gebauter Umwelt.