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Zwei EU-Studien zu den Auswirkungen von COVID-19

Mit einem Verlust von 31% des Umsatzes ist die Kultur- und Kreativwirtschaft eine der am stärksten betroffenen Branchen in Europa, etwas weniger als der Luftverkehr aber mehr als die Tourismus - und Automobilbranche. Die von GESAC veröffentlichte Studie „Rebuilding Europe“ untersucht die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie in den einzelnen Sektoren. Auch die jüngste Studie des Europäischen Parlament analysiert die gravierenden Folgen für Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen und entwirft Zukunftsperspektiven für eine Transformation und mehr Nachhaltigkeit in der Kulturbranche.

 

Zur Studie „Rebuilding Europe“

Zur Studie „Cultural and creative sectors in post-COVID-19 Europe“

 

Unter dem Motto "Gemeinsam. Europa wieder stark machen." startet am 1. Juli der sechsmonatige deutsche EU-Ratsvorsitz. Im Bereich Kultur und audiovisuelle Medien übernimmt Prof. Monika Grütters, Staatsministerin bei der Bundeskanzlerin, den Vorsitz.

Folgende Themen werden im Fokus stehen:

  • Auswirkungen der Corona-Krise auf die Kultur- und Kreativsektoren
  • Abschluss der Trilogverhandlungen zum Creative Europe Programm 2021-2027
  • Geschlechtergleichstellung in der Kultur
  • Umgang mit dem kulturellen Erbe
  • internationale Kulturbeziehungen der EU
  • Medienvielfalt und Demokratie

Der EU-KulturministerInnenrat findet am 1. Dezember 2020 in Brüssel statt.

 

Website: https://www.eu2020.de/