CARE – Culture for Mental Health
- ARTS for HEALTH AUSTRIA (AT)
- European Festivals Association (BE)
- ASOCIACIJA DRUSTVO NEVLADNIH ORGANIZACIJ IN POSAMEZNIKOV NA PODROCJU KULTURE (SI)
- Culture Action Europe (BE)
- Palais des Beaux Arts (BE)
- SECRETARIAT OF THE NORTHERN DIMENSION PARTNERSHIP ON CULTURE (LV)
CARE hat zum Ziel, durch die Einbindung von Kunst und Kultur in andere Sektoren sowohl strukturelle als auch individuelle Lösungen anzubieten, um die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden in ganz Europa zu fördern. Das Projekt arbeitet daran, Kompetenzen im Kultursektor und in anderen Sektoren zu stärken, Innovationslabore für Kunst und Gesundheit einzurichten und bewährte Verfahren auf lokaler, nationaler und europäischer Ebene auszutauschen. Zudem zielt es darauf ab, das Bewusstsein zu schärfen und ein tieferes Verständnis für das Potenzial von Kunst und Kultur für Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern.
Das Projekt CARE – Culture for Mental Health (2024–2027) ist eine Initiative, die durch Kultur zum sozialen Wandel beiträgt. Unter der Leitung des Cluj Cultural Centre mobilisiert CARE das Potenzial künstlerischer und kultureller Erfahrungen, um die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Jugendlichen, Erwerbstätigen und schutzbedürftigen Gemeinschaften zu verbessern, indem erfolgreiche Interventionsmodelle skaliert werden und auf eine strukturelle Wirkung abgezielt wird.
Aufbauend auf dem Erbe zweier wegweisender Initiativen – Art & Well-being und CultureForHealth –, die die transformative Wirkung von Kunst und Kultur auf die Gesundheit untersucht haben, treibt CARE diese Agenda voran, indem es Kunst- und Gesundheitsinterventionen ausweitet. Das Projekt bringt Akteure aus dem Kultur-, Gesundheits-, Sozial-, Wirtschafts- und Bildungssektor zusammen, um kulturelle Teilhabe als bedeutsamen Beitrag zur psychischen Gesundheit und zum Wohlbefinden auf individueller, organisatorischer und gemeinschaftlicher Ebene zu fördern. In seinen Aktivitäten und Formaten widmet sich CARE fünf zentralen thematischen Bereichen:
- Kultur und psychische Gesundheit von Jugendlichen,
- Kultur und Wohlbefinden am Arbeitsplatz,
- Kultur auf Rezept,
- das Wohlbefinden von Künstlerinnen und Künstlern sowie
- die Einbindung von Festivals in Wohlbefinden und Gesundheit. Das Projekt verfolgt drei Hauptrichtungen: Lernen, Erneuern und Teilen.