Rewilding Cultures

Koordinator: Zavod Projekt Atol (SI)
Mitorganisatoren:
  • Schmiede Hallein – Verein zur Förderung der digitalen Kultur (AT)
  • Cultivamos Cultura – Associaciao Cultural (PT)
  • Ionian University (GR)
  • The Culture Yard (DK)
  • Udruga Za Razvoj Uradi Sam Kulture Radiona (HR)
  • Suomen Biotaiteen Seura (FI)
  • Digital Art International (FR)
Förderbereich : Kultur - mittlere Projekte (bis 1.000.000 EUR)
Sparten: Bildende Kunst, Interdisziplinär
Laufzeit: 01.06.2022 - 31.05.2026
EU-Zuschuss: € 994.700
© Maria Contreras

Rewilding Cultures bringt Partner aus acht EU-Ländern zusammen um die europäische Kreativszene durch Förderung von internationaler Mobilität und Wissens-Austausch von Künstler:innen, Forschenden und Technolog:innen auf Basis von gemeinsamen Methoden und Werten zu stärken.

Das Projekt stützt sich auf drei Felder an Aktivitäten:

  • Feral Labs: Die Hauptveranstaltungen aller Partner bilden ein internationales Netzwerk für gemeinsame Kreation und Forschung in den Bereichen Kunst, Technologie und Kreativgemeinschaften. Diese Events finden als hybride Veranstaltungsformen bewusst in abgelegenen Umgebungen fernab der üblichen urbanen Kreativzentren statt. Dadurch können sich prozessorientierte Aktivitäten wie Peer-Learning, Feldforschung und ad hoc Kollaborationen entfalten, ohne Druck durch punktuelle Präsentationen fertiger Kunstwerke.
© Branko Vilus

 

  • Feral Residencies: Das Projekt bietet forschungsorientierte Residency-Programme, die mehr Raum und Zeit für Entwicklung, Gemeinschaft und Forschungsarbeit geben.

 

  • Feral Knowledge: Das Partnernetzwerk verfügt über strukturierte Mechanismen zum Austausch von Informationen und Wissen, die unter anderem eine Reihe von Publikationen und eine internationale Konferenz umfassen, die Praxis und Theorie umfassen.
© Maria Contreras

Diese drei inhaltlichen Säulen sind mit projektübergreifenden Maßnahmen und durch experimentelle Pilotprojekte verknüpft, die kontinuierliche Innovation und Zukunftssicherung für den Kulturbereich unterstützen: Einerseits mit klarem Fokus auf Gestaltung ökologisch nachhaltigerer Zukünfte, andererseits auf der Entwicklung von Maßnahmen, die inklusiveren und zugänglicheren Zugang zu den Events gewährleisten. Ein zusätzlicher „Green and Inclusive Mobility Call“ fördert die Vernetzung von Teilnehmenden mit ähnlichen hybriden Formaten außerhalb des Konsortiums und sorgt für einen niederschwellige Möglichkeiten zur kulturellen Teilhabe für marginalisierte Personen.

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